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Dokumentation Herbstakademie 2016

"ganz!willkommen Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche in der Ganztagsschule der Vielfalt" - 11. Herbstakademie zur Bildungsförderung in der Ganztagsschule

Kulturelle Vielfalt prägt den Alltag in Ganztagsschulen. Sie wirkt bereichernd, kann aber auch für Herausforderungen im täglichen Umgang miteinander sorgen.

Die Herbstakademie der Serviceagentur „Ganztägig Lernen“ NRW fand am 07. & 08.12.2016 in Gelsenkirchen statt und richtete sich an Schulleiter/innen, Ganztagskoordinator(inn)en, Lehr- und Fachkräfte aus Ganztagsschulen im Primar- und SEK I-Bereich sowie Trägervertreter/innen.

Neben Fachvorträgen von Prof. Dr. Karim Fereidooni über „schulische Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher“ und von Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan "Was heißt es, in einem neuen Land anzukommen?" Die psychologische Perspektive auf Integration und die Rolle der Schule" boten Impuls- und Praxisforen die Möglichkeit, inhaltliche und organisatorische Aspekte der Gestaltung einer Ganztagsschule der Vielfalt zu diskutieren. Verschiedene Ganztagsschulen und Kooperationspartner stellten ihren Umgang mit Vielfalt in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern vor und freuten sich auf einen Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmenden.

Hier finden Sie das Tagungsprogramm.

Sowie die Literaturliste zur Herbstakademie.

 

 

Bilder

Vorträge

Schulische Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher

In seinem Vortrag zum Thema „Schulische Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher“ ging Prof. Dr. Karim Fereidooni in einem ersten Schritt darauf ein, wann die „Differenz“ geflüchteter Kinder und Jugendlicher explizit beachtet werden muss und wann nicht, bevor er die Notwendigkeit der Herausbildung einer rassismuskritischen Schulkultur thematisiert.

Weitere Themen des Vortrags waren: Der Zusammenhang zwischen Schulerfolg und Aufenthaltsstatus und notwendige Reformvorschläge für ein migrationssensibles Schulwesen.

Im Anschluss an den Vortrag bestand die Möglichkeit des Austausches.

Prof. Dr. Karim Fereidooni
Juniorprofessor an der Ruhr-Universität Bochum

PPT:Schulische Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher

Was heißt es, in einem neuen Land anzukommen?

Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan
Psychologe, Migrationsforscher, Inhaber der Professur Moderne Türkeistudien an der Universität Duisburg-Essen und Leiter der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung

Psychologische Bedingungen und Vorläufer gelingender Integrationsprozesse

Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche in der Ganztagsschule. Ansatzpunkte für Hilfe und Schutz

Viele der Kinder und Jugendlichen, die alleine oder mit ihren Familien auf der Suche nach Schutz vor Gewalt, Verfolgung, vor Diskriminierung und Elend zu uns kommen, besuchen mittlerweile die Schulen in unserem Land. Der Schulbesuch ermöglicht ihnen das Erleben von Normalität, die Stabilität und Sicherheit bieten kann, gerade, wenn die Routinen des Alltags durch die Flucht durchbrochen wurden.

Sie bringen auch vielfältige Erfahrungen mit, die sie in ihrer Heimat, während der Flucht und bei der Ankunft in Deutschland gesammelt haben. Einige dieser Erfahrungen sind belastend, in einigen Fällen auch traumatisch und sorgen dafür, dass die betroffenen Mädchen und Jungen besonders verletzlich und schutzbedürftig sind.

Lehr-, Fach- und Leitungskräften in Ganztagsschulen Orientierung zugeben, was sie gemeinsam tun können und müssen, wenn sie sich um das Wohlergehen eines Kindes oder eines/r Jugendlichen mit Fluchterfahrungen sorgen, ist Ziel dieses Vortrags.

Milena Bücken & Dirk Fiegenbaum

Serviceagentur „Ganztägig Lernen“ NRW

PPT: (Neu) zugewanderte Kinder und Jugendliche in der Ganztagsschule. Ansatzpunkte für Hilfe und Schutz

Linksammlung: Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche in der Ganztagsschule – Ansatzpunkte für Hilfe und Schutz

Impulsforen

Impulsforum 1: Interkulturelle Kompetenz in Kommunikation & Konfliktlösung - was ist das und wie erwerbe ich sie?

Unsere Gesellschaft wird vielfältiger und Arbeitsfelder zunehmend international geprägt.

Immer wieder stellen wir im Alltag Irritationsmomente, aber auch überraschende Gemeinsamkeiten fest und fühlen uns in Situationen, die von Missverständnissen geprägt sind, zuweilen kulturell 'inkompetent'.

In diesem Workshop wollen wir einen Schritt zurückgehen und uns bewusst machen, welche Aspekte für uns persönlich Kultur prägen und in welchen Bereichen unsere Kultur uns prägt.

Kommunikationsübungen und Anregungen zur gezielten Selbstreflexion runden die kurzen Inputs ab.

Constanze Blenig,

Dipl.-Pädagogin,Referentin für denZivilen Friedensdienst der AGEH

Präsentation: Interkulturelle Kompetenz

Übung: Insel Albatros

Impulsforum 2: Traumapädagogische Kompetenzen in der Ganztagsschule - Wie unterstützen wir Kinder mit seelischen Verletzungen / traumatischen Erfahrungen?

Seelische Belastungen und traumatisierende Erfahrungen im Kindesalter haben gravierende Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns und die Nervensysteme und somit auf die Persönlichkeitsentwicklung sowie die sozialen und schulischen Kompetenzen.

Nicht nur, aber gerade bei Kindern mit Fluchterfahrung begegnet uns in der Schule traumabedingtes Verhalten, sowohl in Form von innerem Rückzug/ Vermeidungsverhalten als auch in extrem überforderndem Verhalten.

Der Workshop zeigt auf, welche Folgen traumatische Erfahrungen für die Entwicklung von Kindern haben können. Er gibt Hinweise zum Erkennen traumabedingten Verhaltens und bietet den Lehr- und Fachkräften die Möglichkeit, sich über Ansätze traumapädagogisch wirksamer Arbeit im System der Ganztagsschule auszutauschen. Der Workshop ermutigt dazu, Kindern mit seelischen Verletzungen in sensibler Weise zu begegnen. Lehr- und Fachkräfte erhalten Handwerkszeug für den Umgang mit Traumaverhalten an die Hand und erlangen so eine größere Handlungssicherheit.

Markus Granrath,

Dipl.-Sozialpädagoge, Trauma-Fachberater, Päd. Leitung „Erziehungsbüro Rheinland“

Material: Traumapädagogische Ansätze in Schule und Jugendhilfe

Impulsforum 3: Kommunikation mit Eltern mit Migrationshintergrund in Ganztagsschulen

In diesem Workshop steht die gelingende Kommunikation und Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund im Mittelpunkt.

Diverse Besonderheiten interkultureller Kommunikationsprozesse im (Schul-) Alltag werden erörtert, Verschlüsselungen und Encodierungen verbaler und nonverbaler Botschaften anhand von Beispielen anschaulich dargestellt. Mögliche Missverständnisse aufgrund verschiedener Deutungs- und Ausdrucksmuster in der interkulturellen Elternarbeit werden somit sichtbar gemacht, Möglichkeiten für neue Interpretationen aufgezeigt und bewährte Türöffner für eine gelingende Kommunikation mit Eltern aus anderen Kulturkreisen vorgestellt.

Der Workshop gibt Beispiele und Übungen zur gelingenden Einbindung von Eltern mit Migrationshintergrund an Schulen und ermöglicht den Lehr- und Fachkräften, die praktische Anwendbarkeit zu diskutierenund eigene Fragen / Anliegen zu besprechen.

Sarah Saf,

Dipl.-Sozialpädagogin, freiberuflich tätig als Coach und Trainerin für interkulturelle Kompetenzen

Handout: Kommunikation mit Eltern mit Migrationshintergrund an Ganztagsschulen

Impulsforum 4: Sprachsensible Ganztagsschule – konzeptionelle und organisatorische Bausteine

Die interkulturelle Öffnung der Ganztagsschule bietet viele Chancen, bedeutet aber auch vielfältige Herausforderungen für unsere Schulen. Schulleitung, Lehr- und Fachkräfte können diese nur in koordinierter Zusammenarbeit bewältigen.

Der Workshop befasst sich mit folgenden Aspekten: organisatorische und konzeptionelle Fragen der Zusammenarbeit, Ressourcen und Fortbildungsbedarfe der Lehr- und Fachkräfte, interkulturelle Elternarbeit, Sprachförderung im Ganztag. Es werden Ideen ausgetauscht sowie Anregungen und Gelegenheit zur Reflexion und Diskussion gegeben.

Margret Rössler,

Schulleiterin i.R. (Dieter-Forte-Gesamtschule, Düsseldorf), Referentin für Deutsch als Zweitsprache und sprachsensiblen Unterricht

PPT: Sprachsensible Ganztagsschule – konzeptionelle und organisatorische Bausteine

Praxisforen

Praxisforum 1: Vielfalt als Ressource leben – die Friedenauer Gemeinschaftsschule Berlin

An der Friedenauer Gemeinschaftsschule im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg treffen Familien mit den unterschiedlichsten sozialen, kulturellen und ethnischen Hintergründen aufeinander. Ziel ist es, diese Vielfalt als Ressource zu leben – nicht immer leicht im Alltag. Während die Mittelstufe (7.-10. Klasse) bereits über viele Jahre Erfahrungen mit Lerngruppen für Kinder ohne Deutschkenntnisse hat, hat sich die Grundstufe angesichts der Entwicklungen im vergangenen Jahr bewusst und engagiert für die Einrichtung einer eigenen Willkommensklasse eingesetzt. Zwischenzeitlich lernen 60 Schülerinnen und Schüler in 5 verschiedenen Lerngruppen der Jgst. 1-10 Deutsch und münden dann in die Regelklassen ein. Wie das gelingt, welche Erfahrungen wir gemacht und was wir uns noch vorgenommen haben, wollen wir in diesem Praxisforum vorstellen und diskutieren.

Axel Junker,

Grundstufenleiter der FriedenauerGemeinschaftsschule

Juliane Winkler,

Dipl.-Politikwissenschaftlerin, Leiterindes Ganztagsbereichs der Friedenauer Gemeinschaftsschulefür den freien Träger Nachbarschaftsheim Schöneberge.V.

PPT: Vielfalt als Ressource leben

Praxisforum 3: Diversitätsbewusste Ganztagsschule – Unterstützungsangebote der Landeskoordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren NRW

Migration und Flucht stellen Kommunen, Träger und Fachkräfte vor Herausforderungen und sind gleichzeitig mit Impulsen und Chancen für die Weiterentwicklung von Bildungseinrichtungen und die Professionalisierung von Fachkräften verbunden. Gezielt darauf abgestimmte Angebote in (Ganztags-)Schulen bedeuten für Kinder und ihre Familien eine große Chance in Hinblick auf Teilhabe, Bildung, Entwicklung und Sozialisation.

Die aktuelle Situation zeigt jedoch auch, dass eine wachsende Anzahl von Kindern mit Unsicherheiten, Belastungen und schwierigen Lebensbedingungen konfrontiert wird und Familien ohne Kenntnisse in der Umgebungssprache Deutsch auf ein ihnen vielleicht unbekanntes Bildungssystem treffen. Dies geht mit besonderen Anforderungen, sowohl für die Kinder und Familien selbst, als auch für die Kollegien und pädagogischen Teams einher.

Im Workshop sollen Herausforderungen, aber auch Chancen von beispielsweise mehrsprachigen Ansätzen und die Gestaltung solcher Angebote erörtert werden. Daneben wird das mehrsprachige Eltern-Kind-Programm des KI-NRW-Verbundes RucksackSchule vorgestellt, welches landesweit in Kooperation mit 25 Kommunalen Integrationszentren umgesetzt wird.

Annette L. Bußmann & Miriam Weilbrenner,

Landeskoordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren NRW

PPT (PDF): Neuzuwanderung und Flucht – alte, neue Herausforderung für den Ganztag?

Handout (PDF): Vielfalt und Fairness gemeinsam erleben und stärken - Ein Modellprojekt zum Vorurteilsbewussten Miteinander in Schule und Ganztag nach dem Anti-Bias-Ansatz

 

 

Praxisforum 4: Schulpsychologische Angebote in NRW im Rahmen von Flucht & Migration

Der Workshop informiert über schulpsychologische Beratungs- und Unterstützungsangebote in Nordrhein-Westfalen, die auf die Herausforderungen von (Ganztags-)Schulen im Rahmen von Flucht und Migration eingehen.

Anschließend gibt es die Möglichkeitfür die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Carsten Joiko,

Dipl.-Psych., Leiter der RegionalenSchulberatungsstelle Gelsenkirchen, Vorstandsmitglied des Landesverbands Schulpsychologie NRW e.V.

Elena Herbst,

Dipl.-Psych., Regionale Schulberatungsstelle Gelsenkirchen, Vorstandsmitglied des Landesverbands Schulpsychologie NRW e.V.

PPT: Schulpsychologische Angebote in NRW im Rahmen von Flucht und Migration

Praxisforum 5: Das Konzept für die Integration von Kindern aus anderen Nationen der Grundschule Im Reitwinkel

Die Beschulung von Kindern mit Migrationshintergrund und „neu zugewanderten Kindern“ stellt viele Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte vor große Herausforderungen.

In diesem Workshop berichtet die offene Ganztagsgrundschule Im Reitwinkel von ihrer Arbeit vor Ort und der Erstellung eines Integrationskonzeptes. Individuelle Lösungswege und mögliche Gelingensbedingungen werden vorgestellt und den Teilnehmenden ein Austausch zu Erfahrungen aus ihrer Ganztagsschulpraxis ermöglicht.

Anne Haumann,

Rektorin der Grundschule Im Reitwinkel,Recklinghausen

Vanessa Kahmann,

Schulsozialarbeiterin der StadtRecklinghausen


PPT: Konzept für die Integration von Kindern aus anderen Nationen

Material: Anregungen aus der Praxis über Projekte und Akquise von Sponsoren

Praxisforum 6: „Zusammen“ - Zuwanderung und Schule gestalten: Die Arbeit in multiprofessionellen Teams zur Unterstützung neu zugewanderter Kinder. Ein Modellprojekt an Grundschule und Gymnasium.

„Zusammen –Zuwanderung und Schule gestalten“ist ein Modellprojekt an einer Grundschule und einem Gymnasium zur Beschulung und individuellen (Sprach) Förderung zugewanderter Schüler/innen in Duisburg-Marxloh. Im Projekt werden transferfähige Konzeptbausteine zur Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen mit geringer Schulerfahrung entwickelt. Im Mittelpunkt des Projekts steht der Einsatz von multiprofessionellen Teams. Sie bestehen jeweils aus einer Integrationslehrkraft mit einer Qualifikation in Deutsch als Zweitsprache (DaZ), einer Fachkraft für Schulsozialarbeit/Sozialpädagogik und einer Fachkraft mit interkulturellen und herkunftssprachlichen Kompetenzen.

Im Workshop wird gezeigt, wie am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium und an der Gemeinschaftsgrundschule Regenbogenschule Kinder dabei unterstützt werden, Deutsch zu lernen, sich im Schulalltag zurecht zufinden und sich auf den Übergang in Regelklassen vorzubereiten. Es wird dargestellt, wie die Fachkräfte die Kinder und ihre Familien durch den gezielten Aufbau einer Bildungspartnerschaft auch bei der außerschulischen Integration unterstützen.

Haris Kondza & Meliha Özdemir,

Regenbogenschule(Gemeinschaftsgrundschule), Duisburg

Holger Rinn,

Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium, Duisburg

PPT: Zusammen – Zuwanderung und Schule gestalten. Das Modellprojekt

PPT: Zusammen - Zuwanderung und Schule Gestalten. Ergebnisse nach 1,5 Jahren am Elly

Praxisforum 7: GoIn – ein Projekt der integrativen potenzialorientierten Beschulung von Anfang an für die neu zugewanderten Kinder und Jugendlichen

Zuwanderung ist für unsere Schulen im Kreis Unna kein neues Thema, vielmehr ist Zuwanderung seit Jahrzehnten bei uns Alltag. Auch die schulische Integration der Neuankömmlinge war in diesem Zusammenhang immer ein wichtiges Thema. Seit 2012 werden im Kreis Unna die neu zugewanderten Kinder und Jugendlichen im Kommunalen Integrationszentrum schulisch beraten und danach potenzialorientiert in die Regelklassen aller Schulformen aufgenommen und beschult. Es gibt zahlreiche Rückmeldungen aus den Schulen des Kreises, wie die neuen Schüler/innen Klassen verändern, indem sie ihre Lebenswelten einbringen und Prozesse des sozialen Lernens anregen.

Die Heinrich-Bussmann-Schule zeigt am Beispiel ihres erprobten und differenzierten Unterrichts- und Förderkonzeptes, wie es gelingen kann, allen Kindern und Jugendlichen im Regelschulalltag eine ihren persönlichen Wünschen und Potenzialen entsprechende schulische Perspektive zu bieten.

Silke Frenck,

Lehrerin an der Heinrich-Bussmann-Schule (Gemeinschaftshauptschule) in Lünen

Steffi Stelzer,

abgeordnete Lehrerin beim Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Unna

PPT: GoIn im Ganztag

PPT: Interkulturelle Schulentwicklung an der Heinrich-Bußmann-Schule

Handout: GoIn Schulische und sprachliche Integration von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen

Material: Linkliste - sprachliche und praktische Hilfen

Material: Medien und Methoden- Bearbeitungsvorschläge und Ziele