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Öffnung der Ganztagsschule in den Sozialraum

Öffnung der Ganztagsschulen in den Sozialraum

Ganztagsschule muss an den Bedarfen und der Lebensrealität der Kinder, Jugendlichen und Familien ansetzen, die sie nutzen. Das bedeutet auch, sich vom reinen Lern- zum Lebensort zu entwickeln, sich dem Sozialraum und außerschulischen Bildungspartnern zu öffnen und neben dem formalen Lernen auch Zeiten und Räume für das Erleben von Freizeit, Autonomie und Mitbestimmung zu öffnen.

Ganztagsschulen sind dabei auf das Know-how und die pädagogische Perspektive weiterer Partner angewiesen. Die Träger und Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit, also Jugendeinrichtungen und Jugendverbände sind für Ganztagsschulen wichtige potenzielle Partner, bedingt durch

• ihr umfangreiches Wissen zu den Lebenslagen von Jugendlichen,

• den breiten Methodenschatz zur Gestaltung informeller und nonformaler Lernangebote,

• die Verortung ihrer Einrichtungen und Angebote in den Sozialräumen und Quartieren der Jugendlichen.

Soweit die bildungspolitischen Ziele und Überlegungen. Wie sieht die Realität aus?

Dieser Frage richtet sich die Serviceagentur mit Veranstaltungen und Veröffentlichungen für Lehr- und Fachkräfte aus beiden Bereichen und unterstützt die Vernetzung von schulischen und außerschulischen Bildungspartnern zudem durch Expertenworkshops und die Suche nach Praxisbeispielen.

Wenn Sie Ideen, Anregungen, Fragen zu diesem Bereich haben oder selbst ein Beispiel für gelingende Kooperation kennen oder sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!


Broschüre "Der GanzTag in NRW" zum Thema

weitere Links zum Thema

  • Das Projekt „Wir hier. Jugendverbände und Jugendringe gestalten Bildungslandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt des Landesjugendrings NRW mit den Stadt- und Kreisjugendringen Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Siegen und Siegen-Wittgenstein, das vom MFKJKS gefördert wird. Angestrebt wird eine strukturelle Weiterentwicklung der Kommunalen Bildungslandschaften hin zu einem dauerhaften Zusammenspiel von Jugendverbänden – als Bildungsträger mit eigenem Bildungsprofil und Bildungsauftrag – und anderen Akteuren vor Ort (insbesondere der Schule).
  • „Kommunale Bildungslandschaften aus Sicht der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Familienbildung“ ist der Arbeitstitel des Projektes BILDUNG(S)GESTALTEN, dessen Ausgestaltung zugleich einen ambitionierten Anspruch an die Offene Kinder- und Jugendarbeit und die Familienbildung in Nordrhein-Westfalen formuliert. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein Praxisprojekt der AGOT-NRW e.V., das 2008 mit einer dreijährigen Entwicklungsphase begann und nach drei Jahren Projektpraxis am 30.09.2014 endete. Den Abschlussbericht BILDUNG(S)GESTALTEN „Kommunale Bildungslandschaften aus Sicht der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Familienbildung“ und weitere Informationen finden Sie unter BILDUNG(S)GESTALTEN.